Jeder Euro ist wichtig für die Opfer
Ihr Ehemann hatte sie gewarnt. So viele Frauen auf dem Haufen, das kann doch ja gar nicht gut gehen, hat die Neuenkirchenerin Käte Hintze die frotzelnden Worte ihres Gatten noch in der Erinnerung, als er 2008 von der geplanten Gründung des Findevogelladens hörte, wo sie mit elf Mitstreiterinnen Spenden für die Tschernobylhilfe verkaufen wollte. Eine Fehleinschätzung. Seit zehn Jahre funktioniert das Geschäftsprinzip nun schon.