Gewerkschaft fordert mehr Kontrollen

Wenn der Chef den Mindestlohn prellt: Im Heidekreis gibt es weiterhin Unternehmen, die ihren Beschäftigten weniger als die gesetzlich vorgeschriebenen 8,84 Euro pro Stunde zahlen. Davon geht die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten aus. Die NGG Lüneburg verweist dabei auf eine Bilanz der Finanzkontrolle Schwarzarbeit beim zuständigen Hauptzollamt Hannover. In dessen Bereich leiteten die Beamten im vergangenen Jahr insgesamt 69 Ermittlungsverfahren gegen Arbeitgeber ein, die gegen das Mindestlohngesetz verstoßen haben.

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