„Rechnen für die Ferienzeit mit dem Schlimmsten“

Die Antwort aus Hannover kam schnell, fiel allerdings nicht im Sinne des Antragstellers aus: Das niedersächsische Verkehrsministerium lehnt den Umbau der vorhandenen 5+0 -Verkehrsführung mit drei Fahrstreifen in Richtung Hamburg und zwei Fahrstreifen Richtung Hannover auf einer Richtungsfahrbahn in eine 4+0 -Führung mit je zwei Fahrstreifen auf der A 7 im Baustellenbereich zwischen den Anschlussstellen Schwarmstedt und Mellendorf ab. Laut Landkreissprecherin Sandra Michaelis wurde dabei vom Ministerium ausgeführt, dass die gewählte Verkehrsführung mit drei Fahrspuren Richtung Hamburg und zwei Fahrspuren Richtung Hannover die Variante darstelle, die den Verkehr vergleichsweise am wenigsten belastet. Das kann Manfred Ostermann nicht nachvollziehen. Der Landrat hatte den Antrag in der vergangenen Woche unmittelbar im Anschluss an dem sogenannten Krisengipfel gestellt, zu dem sich Vertreter von Polizei, Straßenbauverwaltung, Kreisverwaltung sowie die drei Landtagsabgeordneten aus dem Heidekreis, Gudrun Pieper, Dr.

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