Kunstwerk ist auch ein Sitz
Nach den Recherchen des Heimat- und Kulturvereins Bispingen ist Volkwardingen erstmals urkundlich 1193 erwähnt worden. In einem Schreiben des niedersächsischen Landesarchivs heißt es dazu: Eine frühe Nennung, die sich offenbar von ihrem Ortsnamen ableitet, habe ich in einem Verzeichnis bischöflicher Tafelgüter von 1252 gefunden. Demnach seien dort Johannes de Volqwardinge und Volqvardinge neben anderen Ortsnamen genannt worden, zitierte Bispingens Bürgermeisterin Sabine Schlüter aus dem Schreiben des Landesarchivs. Außerdem seien in der Arbeit von Luise Zenker Zur volkswirtschaftlichen Bedeutung der Lüneburger Saline für die Zeit von 950 bis 1370 die Siedehütte Volkvardinge nachgewiesen.