Horrorbilanz erzwingt Handeln

Das ist eine echte Horrorbilanz: 200 Unfälle, viele mit Lkw-Beteiligung, hat die Polizei in diesem Jahr bereits auf der Autobahn 7 zwischen den Anschlussstellen Mellendorf und Schwarmstedt gezählt vielfach mit dramatischen Folgen: drei Tote, zwei Schwer- sowie 26 Leichtverletzte. Dazu kommen hoher Sachschaden und Unmut bei den Menschen an den permanent überlasteten Umleitungsstrecken. Damit hat der elf Kilometer lange Autobahnabschnitt am Übergang von der Region Hannover zum Heidekreis als regionalen Unfallschwerpunkt sogar den sechsspurigen Ausbau zwischen der Anschlussstelle Bad Fallingbostel und dem Walsroder Dreieck in den Hintergrund gedrängt. Die Erklärung liegt in der A7-Grunderneuerung in Fahrtrichtung Hamburg auf kompletter Breite auf einer Länge von elf Kilometern.

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