„Das Herz von Jenin“ zeigt menschliche Tat in Israel

Ein Filmabend anlässlich der Projektes 70 Jahre Israel - jüdisches Leben in Soltau, das das Heimatmuseum Soltau, das Projekt 55+ des Kirchenkreises Soltau und die Soltauer Gespräche veranstalten, findet am Montag, 23. April, ab 19 Uhr im Gemeindehaus der Luthergemeinde statt. Das Herz von Jenin erzählt die wahre Geschichte von Ismael Khatib aus dem Flüchtlingscamp von Dschenin im nördlichen Westjordanland. Sein elfjähriger Sohn Ahmed wird im Jahr 2005 wegen einer täuschend echt aussehenden Spielzeugwaffe und der damit einhergehenden Verwechslung mit einem bewaffneten Palästinenser von Schüssen israelischer Soldaten tödlich am Kopf getroffen.

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