xBP 16_meh_Marta
meh Unterlüß. Zu einer Gesprächsrunde mit den Wegbegleitern von Marta Astfalck-Vietz aus Nienhagen hatte die Kuratorin des Albert-König-Museums (AKM) Unterlüß Dietrun Otten geladen, um Frage nach ihrer Herkunft, ihrem künstlerischen und sozialen Engagement sowie den jeweils ganz persönlichen Beziehungen, die Astfalck-Vietz in Nienhagen und Celle aufbaute zu erörtern. Hintergrund zu dieser Podiumsrunde ist die Ausstellung von Astfalck-Vietz, die Mitte Januar im AKM eröffnet wurde. Die Künstlerin wohnte die letzten 24 Jahre bis zu ihrem Tode 1994 in Nienhagen südlich von Celle, so dass hier in der Südheide viele ihrer Weggefährten und Schüler heute noch zuhause sind.