Nicht immer mit Kunst angefreundet

Zum Abschluss der Ausstellung Wie die Kunst aufs Dorf kam, nämlich nach Neuenkirchen, führte der engagierte Zeitzeuge Jürgen Rymarczyk die interessierten Besucher und Gäste durch den Springhornhof. Schon bevor er seit 1973 offiziell in Neuenkirchen arbeitete ab 1974 für 30 Jahre Gemeindedirektor , verfolgte er den Beginn der künstlerischen Entwicklung im Ort, besuchte bei einer Bereisung als Vertreter der Kommunal-Aufsicht die Galerie und lernte Ruth Falazik kennen. Ihre Überzeugungskraft, Engagement und Begeisterungsfähigkeit beeindruckten ihn und auch den damaligen Oberkreisdirektor Klaus Schumacher, der Rymarczyk in Ausübung seines neuen Amtes sehr unterstütze. Als Ruth Falazik 1974 die Künstler einlud und die ersten Kunstwerke im Ort aufstellen ließ, verhielten sich die Neuenkirchener neugierig aber auch abwartend.

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