Kasernenstreit mit 500 Euro beendet

Wenn es um seine Waffe ging, verstand der Soldat keinen Spaß. Als ein Kamerad sein G 36 anfasste, machte der 24-Jährige ihm das auch unmissverständlich deutlich erst verbal auf dem Schießplatz, später noch einmal in der Kaserne. Doch das Gespräch scheint ausgeartet zu sein. Denn der andere Soldat, ein heute 25-Jähriger, hatte anschließend deutliche Blessuren, darunter ein blaues Auge und eine Jochprellung, und der 24-Jährige ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung am Hals.

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