Abgas-Test an viel befahrener Kreuzung
In drei Metern Höhe wird Andreas Meihsies heute zwei fingergroße Röhrchen anbringen, er befestigt sie mit Kabelbindern an einem Laternenpfahl an der Scholze-Kreuzung. In Spitzenzeiten sind hier bis 40000 Autos unterwegs, sagt der ehemalige Bürgermeister, der sich 30 Jahre lang aktiv bei den Grünen eingesetzt hat. Diese sogenannten Passivsammler wurden ihm von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) zugeschickt, Lüneburg gehört zu den 500 Orten, die für eine Messung der Dieselabgase ausgewählt wurden. Meihsies hatte die Kreuzung Schießgrabenstraße/Lünertorstraße vorgeschlagen.