Mit Kugeln Teile des Gehirns weggerissen

In dem Blutrache-Mordprozess am Landgericht Verden sind am Montag erschreckende Details zur Sprache gekommen. Augenzeugen wollen auf der Tatwaffe einen Schalldämpfer gesehen haben, dennoch fanden sich Schmauchspuren an dem Opfer. Laut einem Sachverständigen dürfte somit der Abstand zwischen Waffe und dem vier Tage später gestorbenen Albaner weniger als einen Meter betragen haben. Zwei Kugeln mit tödlichen Folgen trafen ihn im Kopf.

Orte

Organisationen

Themen