Ideengeberin hält Verlegen der KZ-Gedenkstätte für richtig
Das Kind, das die Häftlinge aus den KZ-Zügen als lebende Skelette erlebt. Die Verkäuferin, die ein grauenvolles Wehklagen vom Schneverdinger Bahnhof vernimmt. Der junge Bahnhofsgehilfe, der mit ansieht, wie Häftlinge von der SS erschossen werden. Es sind Augenzeugenberichte wie diese, die Tamara Deuter besonders nahe gegangen sind.