Wichtig ist, was hinten rauskommt

Auch der meist unspektakuläre Arbeitsalltag eines Lokalreporters bringt manchmal noch neue Erfahrungen, etwa das mulmige Gefühl, wie es wohl aussehen würde, wenn man dem auf einen zurollenden Ungetüm nicht mehr auszuweichen könnte. Das Ergebnis wäre kein schöner Anblick: mit zerhacktem Straßenasphalt zu einer einzigen Schottermasse verarbeitet. Besagtes Ungetüm ist eine Fräse, genauer eine Asphaltfräse des Herstellers Wirtgen, Typ W 20 I. Die ist am gestrigen Freitagmorgen am Schwalinger Friedhof im Einsatz, um die maroden Stellen des Verbindungsweges nach Grauen Stellen aufzunehmen, zu zermalmen und anschließend in einer Schotterreihe abzulegen.

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