Vergewaltigung vorgetäuscht

Um Aufmerksamkeit zu erzielen, hat sie eine Vergewaltigung erfunden: 30 Stunden gemeinnützige Arbeit muss eine 24-jährige Soltauerin deswegen leisten, dann wird das Strafverfahren gegen sie eingestellt. Darauf einigten sich die Beteiligten im Prozess vor dem Amtsgericht unter Leitung von Richterin Stefanie Schülter. Der Vorwurf war massiv: Ein Mann habe am 26. März bei ihr geklingelt, sie im Flur an die Wand gedrückt, teilweise entkleidet, dann vergewaltigt.

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