Zinke deutlich, Pieper mit Zittern

Da gibt es nichts mehr schönzureden: Das endet böse, raunt Pieper Landkreissprecher Andreas Pütz zu, als sie am gestrigen Wahlabend kurz vor 19 Uhr mit Ehemann Erich ins Kreishaus kommt. Schon lange vor der Auszählung aller Stimmen ist klar, dass die Schwarmstedterin das Nachsehen gegen ihren Herausforderer Sebastian Zinke hat und es nichts wird mit dem dritten Direktmandat nach 2008 und 2013 im Landtagswahlkreis 43 Walsrode. Der 36-jährige sozialdemokratische Herausforderer weist die 25 Jahre ältere Scharmstedterin mit einem Vorsprung von 5500 Stimmen oder 13,1 Prozentpunkten klar in Schranken. Auch bei den Zweitstimmen liegt die SPD klar vorn.

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