Von „Klinik-Desaster“ bis Soltaus „toter Innenstadt“

Färbt die Haltung der Partei auf den Kandidaten ab, oder die des Kandidaten auf die Partei? Wenn man zumindest die Sitzhaltung der Landtagskandidaten vergleicht, die sich am Mittwoch ins Rennen um die Gunst der Zuschauer bei der Podiumsdiskussin der Böhme-Zeitung begeben, heißt es am Ende 3:2 für die Kandidaten. Bei der FDP ist der hemdsärmelige Lindner-Stil bis hin zu den Kandidaten diffundiert. Wie auch sein Kollege bei der Diskussion vor der Bundestagswahl, Hendrik Jürgens, sitzt Bewerber Dirk Mende demonstrativ lässig zurückgelehnt auf dem Podium in der Alten Reithallte, ruht äußerlich noch mehr in sich und verliert auch bei seinen wohl gesetzten Attacken auf Rot und Schwarz und auf einem Bein das andere hat er quer übers Knie gelegt nie das Gleichgewicht.

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