„Die Bispinger Schule ist voll“

So ganz genau schienen die Mitglieder der beiden Ausschüsse, aber auch der eingeladene Redner nicht zu wissen, was das eigentliche Ziel des Vortrags werden sollte. Das erklärte Bispingens Bürgermeisterin Sabine Schlüter erst im Nachhinein. Sie verwies darauf, dass der Schulstandort Bispingen zwar noch für acht Jahre gesichert sei. Doch die Bispinger wollen auch für danach gewappnet sein, zumal es erhebliche Platzprobleme in der Schule gibt: Die Auslastung hat eine Grenze erreicht, sagte Schlüter.

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