Kommentar
ei vielen Gesprächen mit Nachbarn der Neuenkirchener Genossenschaft, eigentlich allen, landet man immer wieder am selben Punkt: Klagen über Beeinträchtigungen durch den Betrieb auf dem angrenzenden Gelände und Wut, dass sie scheinbar ungehört verhallen. Die Anlieger fühlen sich nicht ernst genommen, laufen mit ihren zumindest überwiegend berechtigten und nachvollziehbaren Beschwerden über Missstände ins Leere. Natürlich geht der Betrieb beim landwirtschaftlichem Anlieferungsverkehr in Erntezeiten nicht ohne Beeinträchtigungen ab. Dafür hat jeder Verständnis, die meisten jedenfalls.