„Europäische Flüchtlingspolitik ist unerträglich“

Mit klaren Forderungen haben sich der Flüchtlingsrat, das Diakonische Werk evangelischer Kirchen sowie der Bispinger Verein Aproto jetzt in Hannover an Politiker auf Landes- und Bundesebene gewandt. Sie fordern eine organisierte Rettungspolitik der Europäischen Union sowie die Bereitschaft der Mitgliedsstaaten, zur Unterstützung Italiens Flüchtlinge aufzunehmen. Auch Niedersachsen sei aufgerufen, ein Zeichen zu setzen und seine Bereitschaft zur Aufnahme mindestens jener Flüchtlinge zu erklären, die hier Angehörige haben. Eine grundlegende Forderung des Flüchtlingsrates, der Diakonie und Aproto aber ist die Aussetzung des Dublinverfahrens und der Verzicht auf die Abschiebung von Flüchtlingen an die EU-Außengrenzenstaaten.

Orte

Organisationen

Themen