Asien bietet mehr als Deutschland

Jürgen Röders nahm bei der Vorstellung des Betriebes Röders-Tec in der neuen Halle in Harber vor den Mitgliedern der Abgeordnetengruppe Nordostniedersachsen kein Blatt vor den Mund. Wenn ein Betrieb in der modernen Welt überleben will, müsse er mit Spitzenkräften, Qualitätsware, neuen verbesserten Produkten weltweit auf dem Markt agieren. Doch Nachwuchs an Fachkräfte zu gewinnen, werde immer schwerer. Der in sechster Generation den Familienbetrieb leitende Geschäftsführer gab den 22 CDU-Bundestags- und Landtagsmitgliedern sowie Landtagskandidaten einen Überblick über die Geschichte des Unternehmens, das sich seit etwa 1800 von einer Zinngießerei durch ständige Anpassung an die wirtschaftliche Entwicklung zu einem weltweit tätigen Betrieb mit den drei Geschäftsfeldern Röders Zinn, Blasformen und Hochgeschwindigkeitsfräsmaschinen entwickelt hat.

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