Zwischen Rekordeinnahmen und „Strafenwahnsinn“

Ab der in diesem Sommer beginnenden Fußballsaison 2017/18 erhalten die 36 Profiklubs der Deutschen Fußball-Liga (DFL) laut dem neuen TV-Vertrag 1,16 Milliarden Euro durch den Verkauf der Fernsehrechte jährlich wohlgemerkt. Das sind pro Saison fast 500 Millionen Euro mehr als bisher, und das weckt Begehrlichkeiten, auch bei den Amateurvereinen. Die Gelder bleiben im Profibereich und kommen nicht an der Basis an, meint Carsten Scharmentke, Leiter der Fußballsparte des Breloher SC. Dass sich daran künftig etwas ändert, glaubt auch Nils Lange nicht, Scharmentkes Pendant beim TV Jahn Schneverdingen.

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