Ein Mythos wird zum lebendigen Schaubild
Auch wenn es sich vielleicht bei der Entstehungsgeschichte Neuenkirchens um einen Mythos handeln würde, so fände man sie doch spannend. Darin waren sich am Sonntagnachmittag alle einig sowohl die etwa 80 Gäste als auch die Künstler und die Organisatoren. Zur Ausstellungseröffnung der Installation von dem Hamburger Künstlerduo Heike Mutter und Ulrich Genth auf dem Springhornhof in Neuenkirchen hatten der Kunstverein und Stiftung Springhornhof anlässlich des fünfzigjährigen Bestehens der Landschaftskunstprojekte eingeladen. Ein ansprechendes Ambiente und das gute Wetter empfingen die Besucher auf dem Hofgelände und luden zum Verweilen und Gedankenaustausch an einer langen Tischreihe oder an Stehtischen ein.