Einblicke in das eigene Ich

Eigentlich sollte alles ganz anders werden. Jörg-Werner Schmidt wollte eine begehbare Pyramide errichten, zugänglich durch einen unterirdischen Tunnel. Im Innern der Knickpyramide so genannt, weil die Wände nicht durchgängig steil ansteigen, sondern einen Knick aufweisen sollte zeitgenössische Kunst gezeigt werden. Seit 1997 hegte der Künstler diese Idee und suchte nach einem Ort für die Umsetzung.

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