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Bei der Sitzung des Jugendhilfeausschusses des Landkreises Heidekreis im Jugendhof Idingen in dieser Woche ging es im Wesentlichen um den Abgleich der bestehenden Maßnahmen zur Jugendhilfe und deren Weiterentwicklung und Anpassung an die sich verändernden Situationen. Unter der Leitung des Ausschussvorsitzenden Wolfgang Börner (SPD) und mit den Informationen durch Fachbereichsleiter Uwe Peters wurde das breit gefächerte Engagement des Heidekreises verdeutlicht. Zur Einstimmung der Beratungen berichtete Thorsten Sauer vom Verein Sprungbrett von den Bemühungen, straffällig gewordene Jugendliche ohne Perspektive durch Betreuungsweisungen, Täter-Opfer-Ausgleich und Arbeitsauflagen aufzufangen und ihnen wieder eine Perspektive aufzuzeigen. Ihnen müsse das Stoppschild gezeigt werden, betonte Sauer.