Stets für soziale Gerechtigkeit gekämpft

Schon während des Ersten Weltkrieges hat sich bei den zahlreichen Versehrten, Amputierten, Blinden und Entstellten Protest gegen ihre mangelhafte Versorgung geregt. Die staatliche Versorgung war mangelhaft. Im Dezember 1916 schriebt der Jurist und Redakteur beim Vorwärts, Erich Kuttner: Nur eines bleibt den Kriegsbeschädigten übrig: Selbsthilfe durch das Mittel des Zusammenschlusses. ( ) Die Kriegsversehrten sollen und wollen nicht nur Objekte, sondern auch Subjekte für Kriegsverletztenfürsorge und ihrer sonstigen Interessenvertretung sein.

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