Es gibt relativ selten Schlägereien

Drei Tote und zwei Schwerverletzte haben die 30-jährige Geschichte der JVA Uelzen wohl am nachhaltigsten beeinflusst. Gemeint ist ein Vorfall von 1999, der laut Anstaltsleiterin Sabine Hamann bis heute im kollektiven Gedächtnis der Anstalt sei und bis heute nachwirke. Und trotz der Dramatik der Ereignisse kann man vermutlich sagen: zum Guten. Denn nachdem ein Insasse den damaligen stellvertretenden Anstaltsleiter, einen weiteren Beamten und schließlich sich selbst mit einem Küchenmesser tötete, wären wohl viele andere Entscheidungen möglich gewesen, als die für Menschlichkeit.

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