Schädliche Methanbildung durch Druck unterbinden

Nach über 20 Jahren wird es nun in die andere Richtung gehen. Seit 1994 werden die durch die Fäulnisprozesse in der Zentraldeponie Hillern anfallenden Stoffe mit Unterdruck aus dem Deponiekörper gesogen, in insgesamt 45 Brunnen aufgefangen und unschädlich gemacht. Der Aufwand ist nötig, damit die beim Zersetzungsprozess anfallenden Stoffe nicht in die Umwelt gelangen, insbesondere Methan. Denn die auch als Grubengas bekannte Verbindung ist ein aggressives Treibhausgas, das die Atmosphäre angreift.

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