Die Liebe als universelles Thema
Sie sei eigentlich ein sehr melancholischer Mensch, sagt Sarah Straub über sich. Doch beim Auftritt am Freitagabend vor 90 Zuhörern in der Schneverdinger Eine-Welt-Kirche ist davon nichts zu merken. Zwei, drei Stücke braucht die 30-Jährige, um sich warm zu spielen und zu singen, dann kommt sie richtig aus sich heraus. Das gilt nicht nur für ihre Songs, sondern vor allem auch für die Momente dazwischen.