Stadt-Geld reicht nicht einmal für Sprit

Der Schneverdinger Bürgerbusverein hat die Kritik der CDU-Ratsfraktion an seiner Finanzpraxis als ungerechtfertigt zurückgewiesen. Die Behauptung, dass jeder Fahrgast des Bürgerbusses die Stadt zehn Euro koste, sei ziemlich ärgerlich und entbehre jeglicher Grundlage, sagten Heinrich Mahnken, Andreas Kurock und Wolfgang Schubert vom Bürgerbusverein am gestrigen Donnerstag. Der städtische Zuschuss betrage 2,03 Euro pro Fahrt, rechneten sie angesichts von 4929 Fahrgästen im vergangenen Jahr bei 10000 Euro von der Stadt vor. Die Mitglieder des Bürgerbusvereins machten deutlich, dass der Zuschuss die Kosten nicht einmal zu einem Drittel decke.

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