„Anlage ist Ding des ganzen Dorfes

Die letzten Nächte mit Minustemperaturen knapp im zweistelligen Bereich hatten es in sich. Ginge es nach Friedrich-Wilhelm Baden, könnten es ruhig noch mehr sein, bis 20 Grad. Nicht dass der Aufsichtsratsvorsitzende dauerhaft sibirische Verhältnisse herbeiwünschen würde, aber das wäre doch mal ein echter Elchtest, um zu ermitteln, wo für die Anfang 2016 in Betrieb genommene Wärmeversorgungsanlage in der Neuenkirchener Ortschaft die Kapazitätsgrenze liegt. Bisher habe jedenfalls niemand kalte Füße wegen eines Ausfalls der Gemeinschafts-Heizungsanlage bekommen, fiel das Fazit in der Doppel-Generalversammlung positiv aus.

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