Ein Leben zwischen zwei Welten

Im Februar des Jahres 1983 stieg ich am Ufer des Flusses Queuco in der Andenkordillere vom Pferd, um mit Elvira einen Bus nach Santiago zu nehmen. So beschreibt der chilenische Musiker und Autor Pablo Ardouin seinen Aufbruch vor knapp 34 Jahren nach Deutschland. Und so seine ersten Eindrücke aus dem fremden Land, in dem er einige Tage später angekommen war: Hier waren die Tannenbäume mit richtigem Schnee bedeckt und nicht mit Watte, wie zu den europäisch-chilenischen Weihnachten. Die Straßen hatten nicht ein Schlagloch und das Wild sprang auf den Spitzen seiner Hufe wie im Film.

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