Stationäre Hydrolyseanlage kann jetzt gebaut werden

Eine Million Euro zusätzlich hat der Bund der Geka in Munster für dieses Jahr zur Verfügung gestellt. Dafür will die Gesellschaft zur Entsorgung von chemischen Kampfstoffen und Rüstungsaltlasten eine stationäre Hydrolyseanlage aufbauen. Vordergründig ist sie zunächst für die Vernichtung eines Teils der Chemikalien aus der Giftgasproduktion in Libyen vorgesehen. Wenn wir den gesamten Prozess zur Vernichtung von chemischen Abfällen und Vorprodukten anbieten können, wäre das schon etwas Besonderes.

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