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Für viele von uns ist es selbstverständlich, unsere täglichen Wege mit dem Fahrrad, dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitten zu erledigen. Für viele bei uns lebenden Asylanten ist das leider nicht möglich. Sie müssen alle ihre Wege zum Einkaufen, zu den Behörden, zum Arzt und zum Sprachkurs, oder wenn sie eine Anstellung finden, auch zum Arbeitsplatz zu Fuss zurücklegen. In ihren Herkunftsländern ist das Radfahren nicht so verbreitet wie bei uns, und es ist überwiegend den Männern vorbehalten.

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