Modernste Infrastruktur sogar in Wilsede

Sind wir blöd oder alle anderen? Die Gemeinde Bispingen hat sich vor gut drei Jahren in Sachen Breitbandausbau zumindest aus der Sicht anderer, die auf die zunächst günstigere Aufrüstung durch Vectoring-Technik setzen, weit nach vorn gewagt. Und sie hat die Frage, die damals Bürgermeisterin Sabine Schlüter stellte, für sich längst positiv beantwortet. Glasfaserkabel bis in die Häuser zu verlegen, die sich nicht im Zentrum, sondern weiter ab befinden und technisch gesehen als weiße Flecken gelten, das kann wirtschaftlich funktionieren.

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