Hamza Maiga darf in Deutschland bleiben

Der Fall des Schneverdinger Flüchtlings Hamza Maiga, der trotz nachweislich gelungener Integration nach Italien angeschoben werden sollte, hat Wellen geschlagen und nun ein gutes Ende gefunden. Nach BZ-Informationen hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) in buchstäblich letzter Minute die Reißleine gezogen und die für nächste Woche geplante Abschiebung gestoppt. Der 18-Jährige kann damit seine Ausbildung bei der Schneverdinger Sanitärfirma Dorow antreten. Hamza sollte nach der Dublin-III-Verordnung nach Italien zurückgebracht werden in das Land, in dem er nach seiner Flucht aus Mali im vergangenen Jahr erstmals registriert wurde.

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