Nachholbedarf bei EU-Förderung

vo Soltau. Das Füllhorn der Europäischen Union mit Angeboten für Unternehmen ist in der laufenden Förderperiode 2014 bis 2020 nicht mehr so üppig gefüllt wie im vorangegangenen Sieben-Jahres-Zeitraum, weil der Fokus stärker auf die Entwicklung der jüngeren Beitrittsstaaten liegt. Das von der NBank Niedersachsen zu verwaltende Fördervolumen ist um 40 Prozent zurückgegangen, von 1,6 auf eine Milliarde Euro. Doch auch damit lässt sich vieles bewirken, zumal das Land sich im Rahmen der Kofinanzierung in gleicher Größenordnung beteiligt, betont Stephen Struwe-Ramoth, der Leiter der NBank-Beratungsstelle Lüneburg.

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