248. CDU-Stadtgespräch im Deutschen Haus

Die Besucher des 248. CDU-Stadtgesprächs am Montagabend im Deutschen Haus wurden vom Lüneburger Jugendoffizier Christian Weber unter der überschrift Ursachen der Flüchtlingskrise am Beispiel Mali über ein Mosaiksteinchen der gesamten Flüchtlingsproblematik so kompetent und umfassend informiert, wie das selten geschieht. Der Wolf hätte mit Sicherheit wieder weit mehr Zuhörer angelockt, aber die Entwicklungen im etwa 15 Millionen Einwohner zählenden viertärmsten afrikanischen Land der Erde und der vor der Ausweitung stehende Bundeswehreinsatz sind nicht weniger gefährlich, wie das in unseren Wäldern wieder aufgetauchte Raubtier. Weber, der sowohl in Afghanistan wie in Mali eingesetzt war, ist mit Land, Leuten, Geschichte und der gegenwärtigen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Situation bestens vertraut und informierte seine Zuhörer sehr anschaulich und sachlich.

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