17 OS 2362 Peme

Es geht um eine kleine aber wirksame Bewegung, mit der wir jederzeit experimentieren können das Nach oben gehen lassen unserer Mundwinkel, und zwar so lange, bis die Augen und Augenwinkel davon erreicht werden und sich im Raum hinter unseren Augen spürbar eine Energie verdichtet. Das klingt kompliziert, aber es geht um ein Lächeln jedoch nicht ein gesellschaftlich aufgesetztes Lächeln, das nicht unsere Augen erreicht (und den Raum hinter den Augen im Innern des Kopfes), sondern ein Lächeln, wie wir es unserem geliebten Kind oder Gefährten oder Lieblingstier oder Lieblingspflanze schenken würden. Aufschlussreich finde ich, wie sehr es innerlich verboten scheint ( Wie sieht DAS denn aus! ) dieses Lächeln sich entfalten zu lassen, wenn grade nichts Geliebtes vor mir steht.

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