Neues System erfasst das Verlassen der Notunterkunft

tip Oerbke. Gut 2500 Menschen leben derzeit in den Notunterkünften in Oerbke, knapp 1300 in der DRK-Einrichtung. Seit das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in der Anlage sein Erprobungszentrum zur Registrierung von Geflüchteten eröffnet hat, beziehen diese nunmehr für höchstens acht Wochen dort Quartier, dann erfolgt die Verteilung auf eine Kommune. Weil die Struktur der Notunterkunft einen schnellen Belegungswechsel vorsieht, die Betreiber demnach viele Tausend Geflüchtete kommen und gehen sehen, hat das DRK in der Notunterkunft Fallingbostel-Ost ein Quartiermanagement-System eingeführt.

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