Gedenken ist aktive Friedensarbeit
wu Wietzendorf. Alte Wietzendorfer erinnern sich noch gut und voller Schrecken an die Todesmärsche durch das Dorf. Tausende Kriegsgefangene wurde im Zweiten Bahnhof am Bahnhof ausgeladen, oft mehr tot als lebendig. Unter Schlägen wurden sie durch das Dorf getrieben, wer stehenblieb, sich gar nach Kartoffeln bückte, erschossen.