DFB-Chef: Grindel wartet auf Treffen

dpa/vo Soltau. In der Diskussion um die Nachfolge von Wolfgang Niersbach an der Spitze des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) taucht sein Name häufiger auf, als ihm selbst lieb sein dürfte. Doch scheinen viele Reinhard Grindel das Präsidenten-Amt bei dem durch die Affäre um die WM 2006 angeschlagenen größten Sport-Fachverband zuzutrauen. Der 54-jährige Rotenburger ist seit 2013 Schatzmeister beim DFB.

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