Joachim Gauck besucht Soldaten

stm Munster/Ulan Bator. Kompakter in seiner Symbolik als kürzlich in der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator geschehen, lässt sich Deutschlands weltweiter politischer, militärischer und fürsorglich begleiteter Auslandseinsatz kaum auf den Punkt bringen: Oberstleutnant Jan Schneider, erneuter Kontingentführer des Ausbildungs- und Unterstützungsverbandes Mongolei der Panzerlehrbrigade 9, überreichte Bundespräsident Joachim Gauck während dessen Ost-Asien-Reise Mitte Oktober im Staatspalast der Mongolei einen Erinnerungs-Coin des Ausbildungs- und Unterstützungs-Verbands. Gaucks Wunsch war es, während seines Aufenthaltes in der Mongolei auch die derzeit dort dienenden deutschen Soldaten des Ausbildungs-Unterstützungsverbandes zu sprechen, so der Pressedienst der Lehrbrigade. So wurde eine Delegation von zehn Munsteraner Soldaten aus dem Ausbildungslager rund 60 Kilometer außerhalb der Hauptstadt in die deutsche Botschaft der Millionenstadt verlegt.

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