„Karten werden neu gemischt“
wu Soltau. Alle paar Meter ein meterhoher Strommast, und das quer durch die ganze Heide dieses lange gefürchtete Horrorszenario gehört nach Ansicht des Bundestagsabgeordneten Reinhard Grindel der Vergangenheit an. Denn seit dem Koalitionsbeschluss, bei der Stromautobahn Südlink bevorzugt auf Erdverkabelung zu setzen, habe er keine Sorgen mehr, dass durch die Lüneburger Heide künftig große Freileitungen führen. Er sieht die Region ohnehin nicht mehr betroffen, hält die Südlink-Variante unter anderem im Bereich Soltau für aus dem Rennen.