Hilfe ohne Alternative

ph Schneverdingen. Mehrere Schneverdinger waren den Tränen nahe, als die Sudanesin Mona beim Gottesdienst am Diakoniesonntag in der Peter-und-Paul-Kirche die Flucht aus ihrem Heimatland schilderte. Politisch und ethnisch verfolgt, habe sie sich mit ihrer Familie nach Libyen gerettet, um von dort aus in einem Boot nach Europa zu gelangen. Auf der Überfahrt geschah das, was einigen Menschen die Tränen in die Augen trieb: Mona stieg mit ihren beiden Kindern in ein anderes Boot um, als sie plötzlich ihren dreijährigen Sohn Salah vermisste.

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