Grindel hält Trasse 069 weiter für unrealistisch
bz Heidekreis/Berlin. Das Bundesverteidigungsministerium hat sich auch nach der Entscheidung der Bundesregierung für den Vorrang der Erdverkabelung bei der Südlink-Stromtrasse kritisch zu einem Verlauf der Trasse über den Truppenübungsplatz Bergen geäußert. Das geht aus einem Schreiben des Parlamentarischen Staatssekretärs Markus Grübel an den hiesigen CDU-Bundestagsabgeordneten Reinhard Grindel hervor. Wörtlich heißt es in dem Brief: Solange keine neuen Trassenplanungen und Erfahrungen mit der Technologie der Erdverkabelung sowie den Auswirkungen auf militärische Übungsbelange bekannt sind, ist der Stromtrassenverlauf weiterhin nur außerhalb der Platzgrenze möglich.