Neues Kommando beim deutschen Heer

stm Dresden/Munster. Eine Auftragsdiskrepanz der Bundeswehr speziell im rund 61000 Soldaten starken Heer wie sie sich nach dem Kalten Krieg mit der weltweiten Abrüstungseuphorie und dem erneuten Umdenken im Zuge der Balkankriege und des Terroranschlags des 11. Septembers 2001ergab, hat das am Boden den Takt vorgebende Feldheer, so die Heeresführung, ein- oder gar überholt. Diese Erkenntnis zog sich beim Kommandowechsel über die Führung des deutschen Heeres in Dresden (die BZ berichtete am Montag) wie ein bunter Faden durch die Reden.

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