Munsteraner Rudel drohen unruhige Zeiten

emi Munster/Amelinghausen. Der Druck auf die Verantwortlichen wächst: Gerade der jüngste Übergriff auf ein Islandpferdefohlen bei Bispingen hat neue Schärfe in die Diskussion um die Ausbreitung des Wolfes in der Region gebracht. Jetzt hat das niedersächsische Umweltministerium (MU) reagiert und unter anderem das Wolfsmonitoring im Gebiet des Munsteraner Rudels intensiviert. Details präsentierten Staatssekretärin Almut Kottwitz sowie Vertreter von Landesjägerschaft, NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) und Ministerium gestern im Kultursaal Amelinghausen.

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