Barrieren für Begleithunde abbauen
bz Munster. Auch die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) im Kreisverband Heidekreis setzt sich dafür ein, dass sogenannte Assistenzhunde also etwa Blindenführhunde, Begleithunde, Diabeteswarnhunde und Epilepsiehunde in alle öffentlichen Einrichtungen zugelassen werden, und dass die Kostenübernahme für die Anschaffung einheitlich geregelt wird. CDA-Sprecher Peter Dukitsch: Im alltäglichen Leben sind von Assistenzhunden unterstützte Menschen mit Behinderungen einer Ungleichbehandlung ausgesetzt. Oft ist zum Beispiel der Zugang zu öffentlichen Bereichen und Einrichtungen nicht gewährleistet.