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Der Dethlinger Teich ist ein besonderer Fall für chemische Rüstungsaltlasten. In ihm wurden seit dem Ende des Ersten Weltkrieges und insbesondere in den Nachkriegsjahren bis 1952 explosive Munition und Kampfstoffe abgelagert. Die genaue Art und Menge der abgelagerten Kampfmittel ist bis heute nicht bekannt, es existieren lediglich Vermutungen. Viele der versenkten chemischen Kampfstoffe bestehen aus Arsen- und Phosphorverbindungen oder enthalten Lösungsmittel, die schon in geringsten Konzentrationen grundwassergefährdend wirken.

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