Der Y-Protestzug geht in Bockel auf die Schienen
wu Wietzendorf. Gewaltig wirkt der Wall in der Landschaft und lässt doch nur ansatzweise erahnen, welche Auswirkungen die Y-Bahntrasse bei Bockel haben könnte. Dreieinhalb Meter ist die Wand auf dem Acker auf dem Weg nach Wietzendorf. Doch das ist nichts im Vergleich zu dem, was einmal gebaut werden könnte: Der Wall ist viel zu klein, der ist in Wirklichkeit etwa dreimal so hoch und 200 Meter breit, verdeutlicht Ortsvorsteher Heinrich Bockel.